| Dokumenteninformation | Festlegung |
|---|---|
| Dokumenten-ID | FW-WIS-AT-06 |
| Titel | Leica Zonenfokus |
| Bereich | Fotowissen – Aufnahmetechniken |
| Dokumentenart | Praxisanleitung |
| Verantwortlich | Wiki-Eigentümer |
| Version | 1.4 |
| Stand | 24.07.2026 |
| Dokumentenstatus | Entwurf |
| Klassifizierung | Öffentlich |
| Geltungsbereich | Leica M, Leica Q und manuell fokussierbare Objektive mit Entfernungsskala |
| Wiki.js-Pfad | /Fotografen-Wiki/Fotowissen/Aufnahmetechniken/FW-WIS-AT-06_Leica_Zonenfokus |
Beim Zonenfokus werden Entfernung und Blende vor der Aufnahme so eingestellt, dass ein gewünschter Entfernungsbereich ausreichend scharf erscheint. Beim entscheidenden Moment muss dann nicht erneut exakt fokussiert werden.
Die Methode eignet sich besonders für:
Zonenfokus bedeutet nicht, dass der gesamte Bereich technisch vollkommen scharf ist. Die Schärfe nimmt vor und hinter der eingestellten Entfernung allmählich ab.
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Fokusentfernung | Entfernung, auf die das Objektiv tatsächlich eingestellt ist |
| Schärfentiefe | Bereich vor und hinter der Fokusentfernung, der ausreichend scharf erscheint |
| Zonenfokus | Vorab gewählte Fokusentfernung und Blende für einen begrenzten Arbeitsbereich |
| Hyperfokaldistanz | Fokusentfernung, bei der die Schärfentiefe ungefähr von der halben Hyperfokaldistanz bis unendlich reicht |
| Vorfokussieren | Fokussierung auf einen erwarteten Motivpunkt ohne zwingende Nutzung einer größeren Schärfezone |
| AF-Zone | Autofokus-Messfeld der Leica Q; nicht mit manuellem Zonenfokus gleichzusetzen |

Wird auf die Hyperfokaldistanz H fokussiert, reicht der ausreichend scharf erscheinende Bereich näherungsweise von H/2 bis unendlich. Der tatsächliche Fokuspunkt liegt bei H und nicht an der Nahgrenze. „Ausreichend scharf“ ist dabei kein absoluter physikalischer Grenzwert: Die wahrgenommene Schärfe hängt unter anderem von Brennweite, Blende, Zerstreuungskreis, Sensorauflösung, Ausgabegröße und Betrachtungsabstand ab.
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Viele M-Objektive besitzen:
Beispiel: Wird mit f/8 fotografiert, zeigen die beiden mit „8“ gekennzeichneten Markierungen den ungefähren nahen und fernen Grenzbereich.
Die eingravierte Objektivskala ist eine praktische Näherung. Bei 60 MP, großen Ausdrucken oder Betrachtung bei 100 Prozent kann die nutzbare Zone kleiner erscheinen.
Eine konservative Arbeitsweise:
Der Messsucher muss nicht für jede Aufnahme neu verwendet werden. Er bleibt aber hilfreich, um die voreingestellte Entfernung zu bestätigen, bei statischen Motiven genauer nachzufokussieren und die Entfernungsschätzung zu trainieren.
Die klassischen Leica-Q-Modelle mit 28 mm sowie die Q3 Monochrom eignen sich besonders gut für diese Arbeitsweise. Die Q3 43 besitzt dagegen ein reales 43-mm-Objektiv; für sie müssen Entfernung und Schärfezone entsprechend neu berechnet beziehungsweise an der Objektivskala abgelesen werden. Bei der Q3 Monochrom stehen im manuellen Fokusmodus Vergrößerung und Focus Peaking als Hilfen zur Verfügung.
Beim Umschalten in den Makrobereich ändern sich laut Leica-Anleitung die Entfernungsskalen am Fokusring. Die auf dieser Seite genannten Street-Zonen gelten für den normalen Fokusbereich, nicht für Makroaufnahmen.
| Manueller Zonenfokus | AF-Messmethode „Zone“ |
|---|---|
| Entfernung wird vorher fest eingestellt | Kamera fokussiert automatisch innerhalb eines größeren Messfelds |
| keine erneute Fokussierung beim Auslösen notwendig | Autofokus kann vor jeder Aufnahme neu arbeiten |
| Schärfentiefe wird über Blende und Entfernung geplant | Messfeldgröße bestimmt nicht die optische Schärfentiefe |
| geeignet für vorhersehbare Entfernungen | geeignet für bewegte Motive in einem Bildbereich |
Die folgenden Werte sind gerundete Näherungen für Vollformat mit einem konservativen Zerstreuungskreis von 0,02 mm. Tatsächliche Wahrnehmung und nutzbare Schärfe hängen zusätzlich von Objektiv, Fokusgenauigkeit, Sensorauflösung, Ausgabegröße, Betrachtungsabstand und Motivkontrast ab.
| Brennweite | Blende | Fokus auf | Ungefähr ausreichend scharf |
|---|---|---|---|
| 28 mm | f/8 | 2 m | 1,4 bis 3,3 m |
| 28 mm | f/8 | 3 m | 1,9 bis 7,6 m |
| 28 mm | f/11 | 2 m | 1,3 bis 4,4 m |
| 28 mm | f/11 | 3 m | 1,6 bis 17,4 m |
| 35 mm | f/8 | 3 m | 2,2 bis 4,9 m |
| 35 mm | f/11 | 3 m | 2,0 bis 6,4 m |
| 50 mm | f/8 | 5 m | 3,8 bis 7,3 m |
| 50 mm | f/11 | 5 m | 3,5 bis 8,8 m |
| Brennweite | Blende | Fokus ungefähr auf | Schärfebereich ungefähr |
|---|---|---|---|
| 28 mm | f/5.6 | 7,0 m | 3,5 m bis unendlich |
| 28 mm | f/8 | 4,9 m | 2,5 m bis unendlich |
| 28 mm | f/11 | 3,6 m | 1,8 m bis unendlich |
| 35 mm | f/5.6 | 11,0 m | 5,5 m bis unendlich |
| 35 mm | f/8 | 7,7 m | 3,9 m bis unendlich |
| 35 mm | f/11 | 5,6 m | 2,8 m bis unendlich |
| 50 mm | f/5.6 | 22,4 m | 11,2 m bis unendlich |
| 50 mm | f/8 | 15,7 m | 7,8 m bis unendlich |
| 50 mm | f/11 | 11,4 m | 5,7 m bis unendlich |
Die frühere Aufzeichnung enthält ein Q2-Beispiel mit 28 mm. Die Grundidee ist richtig, die Werte hängen jedoch vom gewählten Zerstreuungskreis ab:
c = 0,02 mm eine Hyperfokaldistanz von ungefähr 4,9 m und eine Nahgrenze von ungefähr 2,5 m.∞ erscheint, wird trotzdem die Fokusentfernung eingestellt – nicht die Nahgrenze der Schärfezone.Die Stellung ∞ bedeutet nicht automatisch, dass alles ab 2 m scharf ist. Bei Fokus auf unendlich liegt die nahe Schärfegrenze ungefähr bei der jeweiligen Hyperfokaldistanz, nicht bei deren Hälfte.
Das Tri-Elmar besitzt drei reale Brennweiten, einen Fokusbereich von 0,5 m bis unendlich und lässt sich laut Leica bis f/22 schließen. Für jede Brennweite muss deshalb eine eigene Schärfezone berechnet werden.
Berechnet mit c = 0,02 mm:
| Blende | 16 mm | 18 mm | 21 mm |
|---|---|---|---|
| f/4 | 3,22 m | 4,07 m | 5,53 m |
| f/5.6 | 2,30 m | 2,91 m | 3,96 m |
| f/8 | 1,62 m | 2,04 m | 2,78 m |
| f/11 | 1,18 m | 1,49 m | 2,03 m |
| f/16 | 0,82 m | 1,03 m | 1,40 m |
| f/22 | 0,60 m | 0,75 m | 1,02 m |
| Brennweite | Fokusentfernung | Ungefähr ausreichende Schärfe |
|---|---|---|
| 16 mm | 2 m | 0,9 m bis unendlich |
| 18 mm | 2 m | 1,0 bis ungefähr 67 m |
| 21 mm | 2 m | 1,2 bis ungefähr 7,0 m |
Damit ist der in der früheren Aufzeichnung genannte Fokuswert von 7,65 m bei 16 mm und f/8 nicht plausibel. Die konservativ berechnete Hyperfokaldistanz liegt hier bei ungefähr 1,62 m.
Für einen etwa 40 m entfernten Höhlenausgang und weiter entfernte Bäume gilt:
Ein negativer rechnerischer Wert für die ferne Schärfegrenze bedeutet nicht, dass ein Schärfebereich hinter der Kamera beginnt. Er entsteht, wenn der Nenner der Formel null oder negativ wird. In einer Tabelle muss das Ergebnis dann als unendlich dargestellt werden.
Die Nahgrenze bleibt weiterhin aus Brennweite, Blende, Fokusentfernung und Zerstreuungskreis zu berechnen.

| App-Begriff | Deutsche Bedeutung | Praktische Erklärung |
|---|---|---|
| Sensor Size | Sensorgröße | Sensorformat, beispielsweise Vollformat 36 × 24 mm; beeinflusst meist die Vorauswahl des Zerstreuungskreises |
| Circle of Confusion | Zerstreuungskreis | größter Unschärfekreis, der unter festgelegten Betrachtungsbedingungen noch als ausreichend scharf gelten soll |
| Focal Length | Brennweite | reale Brennweite des Objektivs; bei der Q2 28 mm, beim Tri-Elmar 16, 18 oder 21 mm |
| Focal Ratio | Blendenzahl | beispielsweise f/8 oder f/11; größere Zahl erzeugt grundsätzlich mehr Schärfentiefe |
| Focus Distance | Fokusentfernung | Entfernung, auf die tatsächlich fokussiert wird |
| Near Limit | nahe Schärfegrenze | nächster noch ausreichend scharf erscheinender Punkt |
| Far Limit | ferne Schärfegrenze | entferntester noch ausreichend scharf erscheinender Punkt; kann unendlich sein |
| Depth of Field | Schärfentiefe | Bereich zwischen Near Limit und Far Limit |
| Hyperfocal Near Limit | hyperfokale Nahgrenze | nahe Grenze, wenn auf die Hyperfokaldistanz fokussiert wird; näherungsweise die Hälfte der Hyperfokaldistanz |
| Hyperfocal Distance | Hyperfokaldistanz | Fokusentfernung, bei der die ferne Schärfegrenze unendlich erreicht |
| Hyperfocal Far Limit | hyperfokale Ferngrenze | bei Fokus auf die Hyperfokaldistanz unendlich |
In der Aufzeichnung wurde teilweise „hyperlocal“ geschrieben. Der korrekte englische Begriff lautet hyperfocal.
0,0288 mm entspricht einer eher traditionellen Vollformatannahme.0,02 mm ist die auf dieser Wiki-Seite verwendete konservativere Praxisannahme für hohe Auflösung und größere Ausgabe.Deshalb liefern die App mit 28,8 µm und die konservativen Tabellen dieser Seite unterschiedliche, aber jeweils rechnerisch nachvollziehbare Werte.
Für eine Leica Q2 mit 28 mm, f/11 und c = 0,0288 mm gilt:
((28 × 28) / (11 × 0,0288) + 28) / 1000 = ungefähr 2,50 m
Damit ergibt sich:
Die in der früheren Aufzeichnung genannten 7,63 m passen nicht zu 28 mm, f/11 und 28,8 µm. Wahrscheinlich war mindestens eine Eingabe – Blende, Brennweite, Einheit oder CoC – anders eingestellt.
Die Hyperfokaldistanz beträgt mit diesen Eingaben ungefähr 0,82 m.
| Fokusentfernung | Nahe Grenze ungefähr | Ferne Grenze ungefähr | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 0,50 m | 0,31 m | 1,2 m | begrenzte Nahzone |
| 0,77 m | 0,40 m | etwa 9 bis 12 m, abhängig von Formel und Rundung | knapp unter hyperfokal |
| 0,82 m | 0,41 m | unendlich | Hyperfokaleinstellung |
| 2,00 m | 0,58 m | unendlich | Fokus liegt hinter der Hyperfokaldistanz |
| 5,00 m | 0,70 m | unendlich | gültige Einstellung; Nahbereich wird gegenüber 0,82 m verschenkt |
Die Fokusentfernung darf also größer als die Hyperfokaldistanz sein. Das Ergebnis ist nicht ungültig: Die Ferngrenze bleibt unendlich, während sich die Nahgrenze weiter von der Kamera entfernt.
Die App kann in zwei Schritten verwendet werden:
Die Hyperfokaldistanz selbst hängt nicht von der eingestellten Focus Distance ab. Near Limit, Far Limit und die tatsächliche Depth of Field ändern sich dagegen mit ihr.
Für die Q2 mit 28 mm, f/11 und 28,8 µm:
Der frühere Vorschlag f/22 gilt nicht für die Q2, weil ihr Objektiv laut Leica nur bis f/16 geschlossen werden kann.
Der Abschnitt zum Infrarotfilter ist ein eigenes Fachthema und wurde nicht als Zonenfokus-Empfehlung übernommen. Belichtungszeit, Fokusverschiebung, Weißabgleich und Eignung hängen von Kamera, internem IR-Sperrfilter und verwendetem IR-Filter ab. Dafür sollte eine separate, modellbezogene Wiki-Seite erstellt werden.
Die Hyperfokaldistanz wurde näherungsweise berechnet mit:
H = f² / (N × c) + f
Dabei bedeuten:
H = Hyperfokaldistanz,f = Brennweite,N = Blendenzahl,c = angenommener Zerstreuungskreis von 0,02 mm.Die Tabellenwerte ersetzen keine Prüfung mit dem konkreten Objektiv.
Die Schärfezone benötigt häufig f/8 oder f/11. Deshalb muss die ISO-Einstellung eine ausreichend kurze Verschlusszeit ermöglichen.
| Lichtsituation | Blende | Mindestzeit | ISO-Ausgangspunkt |
|---|---|---|---|
| Sonne | f/8 bis f/11 | 1/500 s | niedrige ISO oder Auto ISO |
| heller bewölkter Himmel | f/8 | 1/500 s | Auto ISO mit mittlerer Obergrenze |
| dunkle Bewölkung | f/5.6 bis f/8 | 1/250 bis 1/500 s | Auto ISO erhöhen |
| Regen | f/5.6 bis f/8 | 1/250 bis 1/500 s | höhere Auto-ISO-Obergrenze |
| Dämmerung | f/4 bis f/5.6 | 1/250 s | kleinere Zone akzeptieren oder ISO deutlich erhöhen |
| Zonenfokus | Hyperfokaleinstellung |
|---|---|
| auf einen begrenzten Motivbereich optimiert | bezieht unendlich in die Schärfezone ein |
| ideal für Personen in definiertem Abstand | ideal für Landschaft, Reise und Übersichtsmotive |
| kann näheren und ferneren Bereich enger kontrollieren | verschenkt häufig einen Teil der Schärfentiefe hinter unendlich |
| Fokus beispielsweise auf 2 oder 3 m | Fokus abhängig von Brennweite und Blende weiter entfernt |
Für Streetfotografie ist ein gezielter Bereich von etwa 2 bis 6 m oft nützlicher als eine hyperfokale Einstellung bis unendlich.
Hilfreich sind eine bekannte Schrittlänge, typische Gehwegbreiten und feste Aufnahmezonen. Zunächst mit 28 oder 35 mm und f/8 üben.
| Fehler | Folge | Gegenmaßnahme |
|---|---|---|
| Blende geöffnet, ohne Zone neu zu prüfen | Schärfebereich wird kleiner | Skala nach jeder Blendenänderung erneut ablesen |
| Fokusring unbeabsichtigt verstellt | gesamte voreingestellte Zone verschiebt sich | Fokusmarkierung regelmäßig kontrollieren |
| AF-Zone mit Zonenfokus verwechselt | Kamera fokussiert anders als geplant | bei echtem Zonenfokus MF verwenden |
| Hyperfokal statt Motivzone gewählt | naher wichtiger Bereich bleibt unscharf | Arbeitsbereich statt unendlich priorisieren |
| Verschlusszeit zu lang | korrekt fokussiertes Motiv wird bewegungsunscharf | mindestens 1/250 oder 1/500 s |
| Objektivskala zu optimistisch gelesen | Schärfe reicht für große Ausgabe nicht | eine Blendenstufe konservativer ablesen |
| 60-MP-Datei nur bei 100 Prozent beurteilt | kleine Abweichungen wirken übermäßig stark | endgültige Ausgabegröße berücksichtigen |
| Makrobereich der Q aktiviert | normale Entfernungsskala gilt nicht | für Street den normalen Fokusbereich verwenden |
| Fokusentfernung nach Objektivwechsel übernommen | Zone stimmt nicht mehr | jede Brennweite neu einstellen |
| Thema | Link |
|---|---|
| Leica M | FW-KAM-LEI-02 öffnen |
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| Schärfe und Schärfentiefe | FW-WIS-GR-03 öffnen |
| Blende, Belichtungszeit und ISO | FW-WIS-GR-02 öffnen |
Die konkreten Schärfezonen wurden rechnerisch als konservative Praxisnäherung ermittelt und sind keine Leica-Herstellerangaben.
| Version | Datum | Änderung |
|---|---|---|
| 1.0 | 24.07.2026 | Praxisanleitung zum Leica-Zonenfokus mit M- und Q-Arbeitsweise, konservativen Schärfezonen, Hyperfokaldistanzen, Belichtungsempfehlungen, Presets, Übungen und Fehlerquellen erstellt |
| 1.1 | 24.07.2026 | Eigene frühere Aufzeichnung fachlich abgeglichen sowie korrigierte Q2-, Tri-Elmar-16–18–21-, Höhlenausgang- und Ferngrenzenhinweise ergänzt |
| 1.2 | 24.07.2026 | Zweite frühere Aufzeichnung geprüft sowie App-Begriffe, CoC-Einheiten, korrigierte 7,63-m-Berechnung, Focus-Distance-Anwendung und Höhlenausgang-Beispiel ergänzt |
| 1.3 | 24.07.2026 | Höhlenfotografie-Artikel FW-GEN-01-06 zum Projekt Fränkische verknüpft |
| 1.4 | 24.07.2026 | Lehrgrafik zur Hyperfokaldistanz mit Kamera, Nahgrenze, Fokusdistanz und Schärfebereich bis unendlich ergänzt |