Das technische Prinzip der Leica M Monochrom Typ 246: Jeder Pixel erfasst einen Helligkeitswert. Klick öffnet die Lehrgrafik in voller Größe.
| Dokumenteninformation | Festlegung |
|---|---|
| Dokumenten-ID | FW-KAM-LEI-M246-01 |
| Titel | Leica M Monochrom (Typ 246): Test, technische Daten und Gebrauchtkauf |
| Bereich | Ausrüstung – Kameras – Leica – Leica M |
| Dokumentenart | SEO-Modell-, Test- und Praxisseite |
| Hersteller | Leica Camera AG |
| Verantwortlich | Wiki-Eigentümer |
| Version | 1.2 |
| Stand | 02.08.2026 |
| Dokumentenstatus | Öffentlich – redaktionell geprüft |
| Klassifizierung | Öffentlich |
| Quellenstand | Herstellerdaten, Firmwarebestand und unabhängige Tests, erneut geprüft am 02.08.2026 |
| Letzte dokumentierte Firmware | 1.1.0.0 laut aktuellem offiziellen Leica-Downloadbestand |
| Nächste Prüfung | 02.02.2027 oder bei Änderungen an Firmwaredownload, Akkuverfügbarkeit beziehungsweise Servicefähigkeit |
| Wiki.js-Pfad | /Fotografen-Wiki/Ausruestung/Kameras/Leica/Leica_M_Monochrom_Typ_246/FW-KAM-LEI-M246-01_Leica_M_Monochrom_Typ_246 |
Die Leica M Monochrom (Typ 246) ist eine digitale Vollformat-Messsucherkamera, die ausschließlich Schwarzweißbilder aufzeichnet. Leica stellte sie 2015 als zweite Generation der M Monochrom vor. Ihr 24-Megapixel-CMOS-Sensor besitzt weder einen RGB-Farbfilter noch einen optischen Tiefpassfilter. Jeder Bildpunkt erfasst deshalb unmittelbar die Helligkeit, aber keine Farbe.
Die Kamera basiert konstruktiv auf der M-240-Generation. Die gelegentliche Bezeichnung „Leica M240 Monochrome“ beschreibt diese Verwandtschaft, ist jedoch nicht der offizielle Modellname. Korrekt ist Leica M Monochrom (Typ 246), kurz auch M246.
| Stärke | Einschränkung |
|---|---|
| sehr hohe Detailauflösung für 24 MP | ausschließlich Schwarzweiß, keine Farbinformation im DNG |
| feine Tonwertabstufungen und gut nutzbare hohe ISO-Werte | ausgefressene Spitzlichter lassen sich nicht wiederherstellen |
| klassischer optischer Messsucher | kein Autofokus und keine Bildstabilisierung |
| Live View, Fokuslupe und Focus Peaking | Monitor und elektronischer Aufstecksucher entsprechen nicht heutigem Standard |
| robustes Metallgehäuse | mit 680 g vergleichsweise schwer |
| großes Angebot an M-Objektiven | hoher Gebrauchtpreis und sorgfältige Prüfung erforderlich |
Die Leica M Monochrom (Typ 246) wurde im April 2015 angekündigt und im Mai 2015 in unabhängigen Tests vorgestellt. Sie folgte auf die erste M Monochrom von 2012 mit 18-MP-CCD-Sensor und übernahm Gehäuse, Bedienkonzept, Live View und viele technische Grundlagen der Leica M-P (Typ 240).
| Modell | Einführung | Sensor und Auflösung | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Leica M Monochrom, erste Generation | 2012 | 18-MP-CCD, monochrom | erste digitale Leica nur für Schwarzweiß |
| Leica M Monochrom (Typ 246) | 2015 | 24-MP-CMOS, monochrom | M-240-Generation mit Live View und Video |
| Leica M10 Monochrom | 2020 | 40-MP-CMOS, monochrom | schlankeres M10-Gehäuse und höhere Auflösung |
| Leica M11 Monochrom | 2023 | 60-MP-BSI-CMOS, monochrom | aktuelle hochauflösende Monochromgeneration |
Die Typnummer ist beim Gebrauchtkauf entscheidend. Anzeigen mit „M Monochrom“, „M240 Monochrom“ oder „Monochrom 246“ müssen anhand der Modellbezeichnung und Seriennummer eindeutig zugeordnet werden.
| Merkmal | Herstellerangabe |
|---|---|
| Kameratyp | digitale Messsucher-Systemkamera für Schwarzweiß |
| Sensor | Monochrom-CMOS, ca. 23,9 × 35,8 mm, ohne Farb- und Tiefpassfilter |
| Auflösung DNG | 5.976 × 3.992 Pixel, 24 MP |
| Auflösung JPEG | maximal 5.952 × 3.968 Pixel, 24 MP |
| Dateiformate | DNG, verlustfrei komprimiert oder unkomprimiert; JPEG |
| Empfindlichkeit | ISO 320 bis ISO 25.000 in Drittelstufen, manuell oder Auto ISO |
| Objektivanschluss | Leica M-Bajonett mit Sensor für 6-Bit-Codierung |
| Objektive | Leica-M-Objektive von 16 bis 135 mm; weitere Objektive abhängig von Adapter und Live View |
| Belichtungsarten | Zeitautomatik A oder manuelle Belichtung |
| Messmethoden | klassisch stark mittenbetont; über Sensor Spot, mittenbetont oder Mehrfeld |
| Verschluss | vertikal ablaufender Metalllamellen-Schlitzverschluss |
| Verschlusszeiten | A: 60 s bis 1/4.000 s; manuell: 8 s bis 1/4.000 s; B/T bis 60 s |
| Blitzsynchronzeit | 1/180 s |
| Serienbild | ca. 3 Bilder/s, bis 30 Bilder |
| Pufferspeicher | 2 GB |
| Sucher | optischer Leuchtrahmen-Messsucher, 0,68× |
| effektive Messbasis | 47,1 mm |
| Leuchtrahmenpaare | 28/90 mm, 35/135 mm und 50/75 mm |
| Monitor | 3 Zoll, 921.600 Bildpunkte, Saphirglas, ca. 100 % Bildfeld |
| Fokussierhilfen | Messsucher; Live View mit Vergrößerung und Focus Peaking |
| Video | 1.920 × 1.080 oder 1.280 × 720, 24/25 Bilder/s, Schwarzweiß |
| Speicherkarten | SD bis 2 GB, SDHC bis 32 GB, SDXC |
| Akku | Leica BP-SCL2, 7,4 V, 1.800 mAh |
| Gehäuse | Magnesium-Druckguss, Deck- und Bodenplatte aus Messing |
| Abmessungen | ca. 138,6 × 80 × 42 mm |
| Gewicht | ca. 680 g einschließlich Akku |
Die Werte stammen aus dem offiziellen Leica-Datenblatt, Stand Juli 2016. Bei gebrauchten Kameras können Firmware, Lieferumfang und kompatible Speicherkarten von der ursprünglichen Dokumentation abweichen.
Der reguläre und niedrigste Empfindlichkeitswert der M246 ist ISO 320. Er ist der Ausgangspunkt für maximale Tonwertreserve, feine Grauwerte und geringstes Rauschen. Anders als bei der farbigen Leica M (Typ 240) gibt es keine niedrigere Pull-Stufe.
Ein unabhängiger Labortest von Amateur Photographer ermittelte bei ISO 320 rund 13,5 Blendenstufen Dynamikumfang. Dieser Messwert ist keine offizielle Leica-Angabe und darf nicht ungeprüft mit Werten anderer Labore verglichen werden. Praktisch wichtiger ist die Belichtungsstrategie: Die Schatten besitzen große Reserven, vollständig ausgefressene Lichter dagegen keine.
Leica Basis-ISO und Dynamikumfang vergleichen
Ein üblicher Digitalsensor erfasst hinter einem Bayer-Farbfilter jeweils nur Rot, Grün oder Blau und berechnet die fehlenden Farbwerte benachbarter Pixel. Die M246 verzichtet auf diesen Filter:
Der Vorteil ist keine pauschal „bessere“ Fotografie, sondern eine andere Datei. Die M246 verlangt bereits bei der Aufnahme eine bewusste Entscheidung über Tonwerte, Kontrast und Filterung.
Bei einer Monochromdatei kann ein ausgefressener Bereich nicht über einen weniger stark belichteten Farbkanal rekonstruiert werden. Deshalb ist eine konservative Belichtung sinnvoll:
Eine feste negative Korrektur ist kein universelles Rezept. Gegenlicht, helle Wolken, weiße Kleidung, Reflexe auf Wasser und Kalkfelsen benötigen mehr Aufmerksamkeit als weiches Licht.
Spitzlichtwarnung: Die M246 besitzt keine getrennten Farbkanäle, aus denen eine überstrahlte Stelle rekonstruiert werden könnte. Blinkwarnung und Histogramm sind deshalb vor allem bei Wolken, weißen Flächen, Wasserreflexen und Kalkgestein konsequent zu kontrollieren.
Optische Schwarzweißfilter verändern schon vor der Aufnahme, welche Farben heller oder dunkler wiedergegeben werden. Ihre Wirkung kann später nicht vollständig nachgebildet werden.
| Filter | Typische Wirkung | Geeignet für | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Gelb | leichte Abdunklung von Blau, moderater Kontrast | Landschaft, Reportage, Alltag | guter Einstieg |
| Orange | deutlich dunklerer Himmel, stärkere Trennung | Wolken, Architektur, Felsen | Hauttöne und Vegetation prüfen |
| Rot | sehr dunkler Himmel und dramatischer Kontrast | grafische Landschaft, Architektur | starke Wirkung, höherer Filterfaktor |
| Grün | hellere Vegetation, differenzierte Grüntöne | Wald, Pflanzen, Porträt | Hautunreinheiten können betont werden |
| ND | keine gezielte Farbwirkung, reduziert Licht | Offenblende bei Sonne, lange Belichtung | bei ISO 320 besonders nützlich |
Die TTL-Messung berücksichtigt grundsätzlich das durch den Filter fallende Licht. Trotzdem sollten Belichtung, Histogramm und reale Filterdichte mit einer kurzen Testreihe kontrolliert werden.
Gelb, Orange, Rot und Grün gestalten die Tonwerte bereits vor der Aufnahme; rechts zeigt die Grafik die kritische Spitzlichtzone. Klick öffnet die Lehrgrafik in voller Größe.
Der technische Baustein grenzt Filter nach Bildwirkung und Motiv ein. Die Belichtungshinweise sind Ausgangspunkte für eigene Testreihen und ersetzen keine Messung am konkreten Motiv.
6 von 6 Filteroptionen
| Typische Tonwertwirkung | Besonders geeignet | Belichtungspraxis | Grenze | |
|---|---|---|---|---|
| Ohne Farbfilter | neutrale sensorabhängige Grauwiedergabe | Alltag, Reportage, wenig Vorbereitungszeit | ISO 320; helle Motivteile prüfen | Tonwerttrennung kann später nicht über Farbkanäle verändert werden |
| Gelbfilter | blauer Himmel etwas dunkler, Wolken klarer | Landschaft, Reise und dezente Kontraststeigerung | TTL messen; Filterdichte mit Testbild kontrollieren | Wirkung hängt von Licht und Motivfarben ab |
| Orangefilter | deutlich dunklerer Himmel und stärkere Trennung | Architektur, Felsen und markante Wolken | Histogramm und helle Fassaden kontrollieren | Haut und Vegetation können unnatürlich wirken |
| Rotfilter | sehr dunkler Himmel und dramatischer Kontrast | grafische Landschaft und experimentelle Architektur | Belichtungsreihe und Spitzlichtkontrolle einplanen | starke Wirkung; Schatten können schnell geschlossen erscheinen |
| Grünfilter | Blätter und Grüntöne heller beziehungsweise differenzierter | Wald, Pflanzen und Landschaft | TTL messen; Hauttöne vor Porträts testen | Hautunreinheiten und rötliche Flächen können dunkler werden |
| ND-Filter | reduziert Licht ohne beabsichtigte Farbtontrennung | Offenblende bei Sonne und Langzeitbelichtung | Filterstärke, Zeitverlängerung und Streulicht prüfen | reale Neutralität und Dichte unterscheiden sich je Filter |
| Keine Filteroption entspricht der aktuellen Auswahl. | ||||
Technische Voraussetzung: Suche, Filter und Sortierung verwenden den zentral installierten Baustein Filterbare Vergleichstabellen aus der Head-HTML-Injection und dessen CSS im Feld CSS überschreiben. Ohne JavaScript bleiben alle sechs Filteroptionen sichtbar.
Filterhinweis: Die Tabelle beschreibt typische Tendenzen, keine garantierten Ergebnisse. Filterfaktor, Spektrum des Lichts, Motivfarbe und Vergütung beeinflussen Wirkung und Belichtungsmessung; wichtige Aufnahmen deshalb mit einer kurzen Reihe absichern.
| Einstellung | Empfehlung |
|---|---|
| ISO | 320 |
| Belichtung | A oder M; Spitzlichter schützen |
| Blende | f/5,6 bis f/8 für Landschaft und Architektur |
| Filter | Gelb oder Orange für Wolkentrennung; ND für offene Blende |
| Kontrolle | Histogramm, Blinkwarnung und kritische helle Flächen |
| Einstellung | Empfehlung |
|---|---|
| ISO | 320 bis 800 |
| Belichtung | auf helle Wolken und Gesichter achten |
| Blende | f/2,8 bis f/8 nach gewünschter Schärfentiefe |
| Filter | Gelb moderat; Orange nur bei gewünschtem stärkeren Kontrast |
| Bildwirkung | feine Mitteltöne statt erzwungenem Maximalkontrast |
| Einstellung | Empfehlung |
|---|---|
| ISO | 1.600 bis 6.400 als praxisnaher Startbereich |
| Zeit | ausreichend kurz für Bewegung und Brennweite wählen |
| Blende | nach Fokussicherheit und gewünschter Wirkung |
| Fokus | Messsucher bei klaren Kanten; Live View bei statischen Motiven |
| Nachbearbeitung | Rauschen nicht vollständig glätten; Tonwerte priorisieren |
ISO 12.500 und 25.000 bleiben Notfall- beziehungsweise Gestaltungsmöglichkeiten. Vor einem wichtigen Einsatz ist ein eigener Test mit bevorzugter RAW-Software und Ausgabegröße sinnvoll.
Der optische 0,68×-Messsucher arbeitet unabhängig vom Sensorbild. Fokussiert wird durch Deckung des Doppelbildes im zentralen Messfeld. Das eignet sich besonders für:
Live View ist vorteilhaft bei:
Fokuslupe und Focus Peaking erleichtern die Kontrolle, ersetzen aber keine Prüfung des tatsächlichen Schärfepunkts. Der optionale Visoflex EVF 2 beziehungsweise ein kompatibler Sucher der damaligen Generation zeigt das Live-View-Bild; aktuelle Visoflex-Modelle sind nicht automatisch kompatibel.
Die M246 nutzt das Leica-M-Bajonett mit Erkennung der 6-Bit-Codierung. Besonders passend sind kompakte manuelle Brennweiten:
| Brennweite | Typischer Einsatz |
|---|---|
| 28 mm | Reportage, Reise, enge Räume, Landschaft |
| 35 mm | universelle Dokumentation und Street |
| 50 mm | Alltag, Porträt mit Umfeld, Details |
| 75/90 mm | Porträt, Landschaftsdetails, Verdichtung |
Auch M-Objektive anderer Hersteller sind verwendbar, sofern Bajonett, Messsucherkopplung und mechanischer Freiraum passen. Nicht codierte Objektive sollten über ein passendes Profil oder ohne Korrektur getestet werden.
Unabhängige Tests heben insbesondere hervor:
Die Testurteile beschreiben Muster, keine Garantie für jedes Exemplar. Bei einer inzwischen älteren Gebrauchtkamera sind Zustand und Justage wichtiger als die damalige Neuwertung.
| Kriterium | Leica M Monochrom (Typ 246) | Leica M (Typ 240) |
|---|---|---|
| Aufnahme | ausschließlich Schwarzweiß | Farbe und nachträgliche Schwarzweißumwandlung |
| Sensor | 24-MP-CMOS ohne Farb- und Tiefpassfilter | 24-MP-Farb-CMOS |
| ISO-Bereich | 320 bis 25.000 | regulär 200 bis 6.400, ISO 100 als Pull |
| Tonwertsteuerung | Filter vor dem Objektiv | Farbkanäle in der Nachbearbeitung |
| Bildwirkung | hohe Detailklarheit und feines Luminanzrauschen | flexibler Farb- und Schwarzweißworkflow |
| Hauptargument | konsequenter Monochromprozess | universellere Nutzung |
Wer bereits bei der Aufnahme ausschließlich in Schwarzweiß denkt und physische Filter bewusst nutzt, findet in der M246 ein spezialisiertes Werkzeug. Wer Farbe als Option behalten oder Tonwerte nachträglich über Farbkanäle mischen möchte, ist mit der M240 beziehungsweise einem neueren Farbmodell flexibler.
Der am 02.08.2026 geprüfte offizielle Leica-Downloadbestand führt für die M246 Firmware 1.1.0.0. Vor einem Update müssen die installierte Version, die aktuelle offizielle Downloadseite, der genaue Kameratyp, ein vollständig geladener Akku und die Installationsanleitung erneut geprüft werden. Firmwaredateien ähnlicher M-Modelle dürfen nicht vertauscht werden.
Firmwarewarnung: Nur eine ausdrücklich für Leica M Monochrom (Typ 246) ausgewiesene Firmwaredatei verwenden. Während des Updates Kamera nicht ausschalten und weder Akku noch Speicherkarte entfernen; persönliche Profile vorher dokumentieren.
Die M246 passt besonders zu Fotografinnen und Fotografen, die:
Sie ist weniger geeignet, wenn Farbe gelegentlich benötigt wird, Autofokus unverzichtbar ist, schnelle Serien oder moderne Videoarbeit im Vordergrund stehen oder eine maximale Spitzlichttoleranz erwartet wird.
Nein. Der offizielle Name lautet Leica M Monochrom (Typ 246). „M240 Monochrome“ ist eine verbreitete, aber ungenaue Bezeichnung für ihre Zugehörigkeit zur M-240-Generation.
Leica kündigte die Kamera im April 2015 an. Unabhängige Tests erschienen ab Mai 2015.
Der niedrigste reguläre Wert ist ISO 320. Er ist der sinnvolle Ausgangspunkt für maximale Tonwertreserve.
Nein. Der Sensor zeichnet keine Farbinformationen auf. Auch eine DNG-Datei kann später nicht in ein echtes Farbbild zurückverwandelt werden.
Nicht zwingend. Gelb-, Orange-, Rot- und Grünfilter ermöglichen jedoch schon bei der Aufnahme eine gezielte Tonwerttrennung. Ein ND-Filter hilft bei ISO 320 und hellem Licht.
Ja. Live View, Vergrößerung und Focus Peaking stehen am rückseitigen Monitor und mit einem kompatiblen Aufstecksucher zur Verfügung.
Die M246 besitzt einen CMOS-Sensor und nicht den CCD-Sensor der M9-Generation. Die bekannte M9-Sensorkorrosion ist daher nicht das typische M246-Risiko. Sensorzustand, Staub, Pixeldefekte und gleichmäßige Wiedergabe sollten trotzdem geprüft werden.
Für einen konsequenten Schwarzweißworkflow kann sie weiterhin sehr überzeugend sein. Entscheidend sind Preis, Messsucherjustage, Sensorzustand, Akkuverfügbarkeit und der Vergleich mit einer gebrauchten M10 Monochrom.
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Herstellerangaben, Labormessungen und redaktionelle Einschätzungen sind getrennt zu lesen. Gebrauchtpreise, Ersatzteilversorgung und Firmwareverfügbarkeit können sich ändern und müssen vor einer Kaufentscheidung aktuell geprüft werden.
| Version | Datum | Änderung |
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