Leica-R-Objektive sind heute vor allem gebraucht erhältlich. Zwischen frühen und späten Rechnungen, verschiedenen Fassungen und jahrzehntelanger Nutzung können zwei Exemplare desselben Namens unterschiedlich abschneiden. Diese Seite fasst deshalb deutsch-, englisch- und spanischsprachige Tests zusammen, ohne einzelne Erfahrungsberichte als allgemeingültiges Laborurteil auszugeben.
Im Mittelpunkt stehen Objektive, die für die analoge Leica R 6.2, Schwarzweißfilm wie Kodak TRI-X 400 und eine mögliche digitale Gegenprüfung per Adapter interessant sind.
Kurzfazit: Besonders überzeugend und vergleichsweise gut belegt sind das Summicron-R 50 mm f/2 ab mittleren Blenden, das APO-Summicron-R 90 mm f/2 ASPH., das APO-Macro-Elmarit-R 100 mm f/2,8 sowie die APO-Konstruktionen mit 180 mm. Ältere Weitwinkel können einen guten Bildcharakter besitzen, verlangen bei gleichmäßiger Randschärfe aber häufig stärkeres Abblenden.
| Stufe | Quellenart | Aussagekraft | Verwendung auf dieser Seite |
|---|---|---|---|
| A | technischer Test, MTF-Auswertung oder nachvollziehbare Messreihe | hoch für die konkret gemessene Eigenschaft | Schärfe, chromatische Aberration, Vignettierung oder Fokusverschiebung |
| B | strukturierter Praxistest mit vielen Beispielbildern und mehreren Kameras | gut für Bildwirkung und Bedienung | Charakter, Fokusgefühl, Film- und Digitalpraxis |
| C | kurzer Test eines einzelnen Exemplars | begrenzt | Tendenz, nicht als allgemeingültiges Urteil |
| D | Forum, Nutzerwertung oder Händlerbeschreibung | niedrig | höchstens als Hinweis für einen eigenen Test |
Die Recherche trennt zudem:
Die hochgeladene Gesamtausgabe „Leica R-Lenses“ von Erwin Puts ist jetzt als interne Primärquelle verfügbar:
Leica R-Lenses – Erwin Puts, Gesamtausgabe öffnen
Die Titelseite nennt Juli 2003 und „Introduction“. Das PDF umfasst jedoch 143 Seiten und enthält fortgesetzte Kapitel von August 2003 bis Juni 2005. Es wird deshalb auf dieser Seite als Sammelwerk mit Erscheinungsbeginn 2003 geführt.
| Zeitraum im PDF | Kapitel und Schwerpunkte |
|---|---|
| Juli bis November 2003 | Einführung; 50/60 mm; 80/90/100 mm; 180/280 mm; 28/35 mm; 19/24 mm; 15 mm |
| Januar 2004 | Vario-Elmarit-R 28–90 mm f/2,8–4,5 ASPH. |
| März 2004 | PC-Super-Angulon-R 28 mm f/2,8 |
| Januar bis März 2005 | APO-Summicron-R 180 mm f/2; APO-Telyt-R-Modulsystem; Vario-Elmar-R 21–35 mm |
| April bis Juni 2005 | Vario-Elmar-R 35–70 mm f/4; Vario-APO-Elmarit-R 70–180 mm f/2,8; Vario-Elmar-R 80–200 mm f/4 |
Puts verbindet MTF-Diagramme, Konstruktionsbeschreibungen, Vignettierungs- und Verzeichnungswerte mit eigenen fotografischen Einschätzungen. Das ist eine umfangreiche historische Fachquelle, aber kein aktueller, herstellerunabhängiger Digital-Labortest. Seine sehr positiven Leica-Urteile werden daher mit neueren Einzeltests und Praxiserfahrungen abgeglichen.
| Objektiv | Zusammenfassung der gefundenen Tests | Einschränkungen | Einordnung |
|---|---|---|---|
| Super-Angulon-R 21 mm f/4 | Im kurzen Unendlich-Test ist die Mitte bereits bei f/4 sehr gut, während die Ecken weich bleiben. Für brauchbare Ecken ist etwa f/11 erforderlich; chromatische Aberration ist gut kontrolliert. | Nur ein Exemplar und keine praktische Langzeitnutzung im zugrunde liegenden Test. | Interessant für klassischen Weitwinkelcharakter; für Architektur und Landschaft unbedingt Rand- und Gegenlichttest durchführen. |
| Elmarit-R 28 mm f/2,8, frühe Version | Der ausgewertete Einzeltest zeigt bei Offenblende eine etwas weiche Mitte und deutlich schwächere Ränder. Bei f/11 steigen die Ecken auf ein gutes Niveau. | Ergebnis gilt nur für die getestete frühe Version und kann durch Exemplarzustand beeinflusst sein. | Für Reportage und zentrale Motive eher geeignet als für maximale Eckschärfe bei offener Blende. |
| Summicron-R 35 mm f/2, Version I | Praxisbeispiele auf Film und mehreren Digitalkameras zeigen eine gute zentrale Leistung, aber sichtbar schwächere Ränder. Der Autor sieht das Objektiv auf Kleinbildfilm weniger kritisch als an hochauflösenden Vollformatsensoren. | Version I von 1970; spätere Rechnungen nicht gleichsetzen. | Charaktervolles Reportageobjektiv. Für Landschaft, Felsen und Architektur eine spätere Version mitprüfen. |
| Summicron-R 50 mm f/2 | Im Einzeltest ist die Mitte bei f/2 nur ordentlich, die Ecken sind für ein historisches 50-mm-Objektiv ungewöhnlich gut. Ab f/2,8 verbessert sich die Mitte stark; ab f/4 bis f/5,6 ist die Leistung über das Bildfeld sehr gut bis ausgezeichnet. Filmvergleiche an der R 6.2 zeigen eine sehr überzeugende Allround-Wirkung. | Der technische Test basiert auf einem Exemplar und Unendlich-Aufnahmen; der Filmvergleich ist ausdrücklich nicht wissenschaftlich. | Sehr guter Kandidat für Landschaft, Reise und allgemeine Schwarzweißfotografie. Offenblende vor dem Kauf auf Fokus und Kontrast prüfen. |
| Macro-Elmarit-R 60 mm f/2,8 | Der Praxistest hebt hohe lineare Auflösung, Kontrast, Farbwiedergabe, Metallbauweise und Vielseitigkeit hervor. Die Brennweite eignet sich als Normalobjektiv und für Nahaufnahmen. | Subjektiver Praxistest; Filterausführung und Objektivversion beachten. | Besonders vielseitig an der R 6.2: Alltag, Reproduktionen, Details, Pflanzen und Felsstrukturen. |
| Summilux-R 80 mm f/1,4 | Im Vergleich zum M-Summilux 75 mm zeichnet das R-Objektiv das Bokeh weicher und diffuser. Offen zeigt es mehr sphärische Aberration und longitudinale Farbsäume; präzises Fokussieren ist anspruchsvoll. | Vergleichstest statt isoliertem Labortest; Bildcharakter wird teilweise bewusst subjektiv bewertet. | Starkes Porträtobjektiv mit eigenständiger Wirkung. Für Offenblende Fokusreihe und Gegenlichttest einplanen. |
| APO-Summicron-R 90 mm f/2 ASPH. | Puts bewertet es als optisch stärkstes Objektiv seines Vergleichs von 80, 90 und 100 mm. Die Korrektur ist bereits offen sehr hoch; Abblenden erhöht vor allem die Schärfentiefe. Verzeichnung wird mit etwa 1 %, Vignettierung offen mit etwa zwei Blenden angegeben. | Historische Fachanalyse; heutiger Gebrauchtzustand und Fokusgenauigkeit bleiben gesondert zu prüfen. | Erste Wahl für lichtstarke Porträts und Available Light, wenn Makrofähigkeit nicht benötigt wird. |
| APO-Macro-Elmarit-R 100 mm f/2,8 | Mehrkamera-Praxistests bescheinigen hohe nutzbare Auflösung, weiche Nahbereichszeichnung und sehr präzise manuelle Fokussierung. Nativ erreicht es 1:2, mit dem passenden ELPRO 1:1. Eine technische Messreihe weist darauf hin, dass Fokusverschiebung und LoCA je nach Blende und Wellenlänge differenziert betrachtet werden müssen. | Groß und schwerer als ein Normalobjektiv; Zustand des langen Fokusschneckengangs prüfen. | Eine der stärksten Empfehlungen für Makro, Details, Landschaftsausschnitte und Reproduktionen. Passt sehr gut zu grobkörnigem TRI-X 400. |
| APO-Telyt-R 180 mm f/3,4 | Mehrere Quellen berichten sehr hohe Schärfe bereits offen und eine gleichmäßige Leistung über das Bildfeld. Historische MTF-Ergebnisse ordneten es unter den besten 180-mm-Objektiven ein. Verzeichnung ist gering; Offenblende zeigt Vignettierung. | Naheinstellgrenze 2,5 m, etwa 750 g, teils anfällig für Gegenlicht; frühe und späte Filterfassung unterscheiden. | Sehr starke Wahl für Landschaftsdetails und entfernte Motive. Für Nahmotive weniger flexibel als spätere 180-mm-Konstruktionen. |
| APO-Elmarit-R 180 mm f/2,8 | Puts beschreibt sehr hohe Leistung bereits bei f/2,8, geringe Reflexneigung und nur kleine Verbesserungen bei f/4. Vignettierung verschwindet weitgehend bei f/5,6; Verzeichnung liegt laut seiner Analyse bei etwa 1 %. | Spätere, schwerere Konstruktion; nicht mit dem älteren Elmarit-R 180 mm f/2,8 gleichsetzen. | Sehr leistungsstarkes Tele für Details und Available Light; Gewicht und Gebrauchtpreis berücksichtigen. |
| Vario-Elmarit-R 28–90 mm f/2,8–4,5 ASPH. | Puts bewertet das Zoom über alle Brennweiten als herausragend und in der Gesamtleistung oberhalb vieler hochwertiger Festbrennweiten. Schleierlicht ist sehr gering; kleine Reflexe können bei schräg einfallender Sonne auftreten. | Historische Fachbewertung ohne Vergleich mit aktuellen Digitalzooms; komplexe Mechanik und Zentrierung sind kaufentscheidend. | Sehr universelles Reise- und Reportagezoom, wenn Gewicht und variable Lichtstärke akzeptiert werden. |
| Vario-Elmar-R 21–35 mm f/3,5–4 ASPH. | Die beste Leistung liegt laut Puts etwa zwischen 28 und 31 mm; bei 21 mm empfiehlt er für höchste Qualität f/5,6. Insgesamt bewertet er das Zoom als sehr leistungsstark und ohne wesentliche Schwächen. | Relativ geringe Lichtstärke kann die manuelle Fokussierung auf der Mattscheibe erschweren. | Starke Weitwinkellösung für Landschaft, enge Räume und Reportage. |
| Vario-APO-Elmarit-R 70–180 mm f/2,8 | Historische Fachauswertungen und die Leica Society beschreiben hohen Kontrast bereits offen. Im Bereich etwa 80 bis 110 mm soll die Leistung mit sehr guten Festbrennweiten konkurrieren. | Rund 1.870 g, E77, hohe Gebrauchtpreise; keine kompakte Lösung und auf der R 6.2 nur mit guter Stütztechnik angenehm. | Optisch herausragendes Profi-Zoom, praktisch aber eher für Stativ oder Einbein als für lange Photowalks. |
| Vario-Elmar-R 80–200 mm f/4 | Puts beschreibt eine ausgezeichnete Leistung über Brennweiten, Blenden und Entfernungen; der mittlere Bereich um 140 mm ist besonders stark. Kritisch sind sichtbarere Verzeichnung an den Brennweitenenden und ein etwas härteres Bokeh. | Rund 1,02 kg und damit leichter als das 70–180 mm, aber weiterhin kein kompaktes Tourenobjektiv. | Gute, flexiblere Alternative zum 70–180 mm; Festbrennweiten bleiben für höchste Spezialleistung im Vorteil. |
Bei den älteren Leica-R-Weitwinkeln muss zwischen zentraler Bildwirkung und gleichmäßiger Leistung bis in die Ecken unterschieden werden. Die kurze Einzelmuster-Serie von Phillip Reeve zeigt bei 21 und 28 mm gute bis sehr gute Bildmitten, aber erst stark abgeblendet überzeugendere Ecken. Der mehrjährige Praxiseinsatz des Summicron-R 35 mm Version I bestätigt ebenfalls, dass seine Stärke eher im zentral betonten Motiv als in technisch perfekter Randschärfe liegt.
Für die Fotografie in der Fränkischen Schweiz bedeutet das:
Das Summicron-R 50 mm f/2 wirkt nach den gefundenen Tests wie ein besonders sinnvoller Einstieg in das R-System. Seine Offenblendleistung ist nicht in jeder Bildzone maximal, doch abgeblendet erreicht es früh eine sehr gleichmäßige Schärfe. Für TRI-X 400 ist das attraktiv: Der Film liefert eine deutliche Kornstruktur, während das Objektiv genügend Mikrokontrast und Details bereitstellt.
Das Macro-Elmarit-R 60 mm f/2,8 ist die vielseitigere Alternative, wenn Nahaufnahmen wichtig sind. Es verbindet Normalbrennweite und Makrofunktion und eignet sich deshalb gut für:
Das Summilux-R 80 mm wird weniger wegen klinischer Perfektion als wegen seiner Offenblendzeichnung gesucht. Die Vergleichsaufnahmen zeigen ein weiches, ruhiges Bokeh, aber auch sichtbare Abbildungsfehler und eine geringe Fehlertoleranz beim Fokussieren. An der R 6.2 sollte deshalb bei f/1,4:
Das 100-mm-APO-Makro ist nativ ein 1:2-Objektiv. Erst mit dem passenden ELPRO-Vorsatz wird 1:1 erreicht. Der sehr lange Fokusweg ermöglicht eine genaue Einstellung, verlangsamt aber schnelle Aufnahmen. Für statische Naturdetails ist das eher ein Vorteil.
Wichtig ist die Trennung zweier Aussagen:
„APO“ bedeutet daher nicht automatisch, dass jede chromatische Abweichung unter allen Bedingungen vollständig verschwindet.
Das APO-Telyt-R 180 mm f/3,4 ist der klarste Leistungssieger der ausgewerteten älteren Festbrennweiten. Schon offen wird eine sehr hohe, gleichmäßige Schärfe beschrieben. Die wichtigsten praktischen Grenzen sind nicht primär optischer Art:
Das Sammelwerk erweitert die bisherige Quellenlage besonders bei den Leica-R-Zooms:
Für eine Leica R 6.2 auf Reisen erscheint das 80–200 mm f/4 praktischer als das 70–180 mm f/2,8. Für höchste Offenblendleistung vom Stativ bleibt das lichtstarke 70–180 mm die anspruchsvollere, aber schwerere Lösung.
| Einsatz | Empfehlung | Warum | Vor dem Kauf prüfen |
|---|---|---|---|
| Reportage und Photowalk | Summicron-R 35 mm f/2 oder 50 mm f/2 | lichtstark, direkter Bildwinkel, kompakter als Tele und Profi-Zoom | genaue Version, R-Kupplung, Offenblendfokus, Gegenlicht |
| Landschaft und Felsen | Summicron-R 50 mm f/2; APO-Macro-Elmarit-R 100 mm f/2,8 | gute Gleichmäßigkeit abgeblendet und hohe Detailwiedergabe | Unendlichlage, Dezentrierung, Schärfe bei f/5,6 bis f/11 |
| Höhlen und Details | Macro-Elmarit-R 60 mm f/2,8 oder APO-Macro-Elmarit-R 100 mm f/2,8 | präziser Fokus und gute Nahleistung | Fokusgang, Blende, Streulicht, Stativtauglichkeit |
| Porträt | Summilux-R 80 mm f/1,4 | eigenständiges Bokeh und weiche Offenblendzeichnung | Fokusgenauigkeit, LoCA, Schleier, Blendenlamellen |
| Entfernte Landschaftsdetails | APO-Telyt-R 180 mm f/3,4 | sehr hohe Leistung bereits offen | Gegenlicht, Naheinstellgrenze, Stativ- oder Einbeinpraxis |
| Flexible Telearbeit vom Stativ | Vario-APO-Elmarit-R 70–180 mm f/2,8 | Festbrennweiten-nahe Leistung und durchgehende Lichtstärke | Gewicht, Zoom- und Fokusmechanik, Transport, Stativschelle |
Empfehlung für eine kompakte Grundausstattung: Summicron-R 35 mm oder 50 mm plus APO-Macro-Elmarit-R 100 mm. Das deckt Reportage, Landschaft, Detail und Porträt mit überschaubarem Gewicht ab.
Externe Tests ersetzen nicht die Prüfung des konkreten Gebrauchtobjektivs. Für einen vergleichbaren analogen Test:
Mindestens Offenblende, f/4, f/5,6, f/8 und f/11 aufnehmen. Bei lichtstarken Objektiven zusätzlich eine Fokusreihe bei Offenblende anfertigen.
Ein gutes Modell kann als schlechtes Exemplar enttäuschen. Vor dem Kauf sind zu kontrollieren:
Für die R 6.2 sind die Kupplungsvarianten vor dem Ansetzen besonders sorgfältig zu prüfen. Die optische Bewertung sagt nichts über die mechanische Kompatibilität aus.
Folgende interessante Leica-R-Objektive sind zwar teilweise im Puts-Sammelwerk erwähnt, wurden für diese Seite aber noch nicht mit zusätzlichen unabhängigen Tests ausreichend verglichen:
Sie werden deshalb nicht pauschal als besser oder schlechter eingestuft. Eine spätere Ergänzung sollte jeweils Version, Testkamera, Aufnahmeentfernung und Zustand des Testexemplars nennen.
| Thema | Link |
|---|---|
| Leica R Objektive – Übersicht und Kompatibilität | FW-OBJ-LEI-R-01 öffnen |
| Leica R 6.2 | FW-KAM-LEI-R62-01 öffnen |
| Übersicht Objektive | FW-OBJ-01-01 öffnen |
| Kodak TRI-X 400 | FW-FILM-01-04 öffnen |
| Register Ausrüstungstests | FW-NW-AT-01 öffnen |
| Schärfe und Schärfentiefe | FW-WIS-GR-03 öffnen |
Quellenstand: 26.07.2026. Ältere Testberichte bleiben für historische Objektive relevant, können aber heutigen Sensoren, Scanverfahren und Gebrauchtzuständen nicht vollständig entsprechen.
| Feld | Inhalt |
|---|---|
| Dokumenten-ID | FW-OBJ-LEI-R-02 |
| Titel | Leica R Objektive im Test – Stärken, Schwächen und Empfehlungen |
| Bereich | Ausrüstung – Objektive – Leica – R-System |
| Wiki.js-Pfad | /Fotografen-Wiki/Ausruestung/Objektive/Leica/R-System/FW-OBJ-LEI-R-02_Leica_R_Objektivtests |
| Version | 1.1 |
| Stand | 26.07.2026 |
| Dokumentenstatus | Entwurf zur Veröffentlichung |
| Freigabe | Wiki-Eigentümer |
| Klassifizierung | Öffentlich |
| Quellenstand | 26.07.2026 |
| SEO-Titel | Leica R Objektive im Test: Stärken und Empfehlungen |
| Meta-Beschreibung | Tests zu Leica R Festbrennweiten und Zoomobjektiven von 21 bis 200 mm: Stärken, Schwächen und Empfehlungen für Leica R 6.2 und TRI-X 400. |
| Fokus-Keywords | Leica R Objektive Test, Leica R Objektivtest, Leica R 6.2 Objektive |
| Version | Datum | Änderung |
|---|---|---|
| 1.0 | 26.07.2026 | Deutsch-, englisch- und spanischsprachige Tests zu ausgewählten Leica-R-Festbrennweiten und dem 70–180-mm-Zoom ausgewertet, Evidenzstufen erläutert sowie Empfehlungen und eigener Testplan für Leica R 6.2 und TRI-X 400 erstellt |
| 1.1 | 26.07.2026 | Interne 143-seitige Gesamtausgabe „Leica R-Lenses“ von Erwin Puts mit Erscheinungsbeginn 2003 ausgewertet; APO-Summicron-R 90 mm, APO-Elmarit-R 180 mm sowie Leica-R-Zooms von 21 bis 200 mm ergänzt |