| Dokumenteninformation | Festlegung |
|---|---|
| Dokumenten-ID | FW-OBJ-LEI-M-WATE-01 |
| Titel | Leica Tri-Elmar-M 16–18–21 mm f/4 ASPH. |
| Bereich | Ausrüstung – Objektive – Leica M-System |
| Dokumentenart | Öffentliche SEO-Fach-, Test- und Praxisseite |
| Verantwortlich | Wiki-Eigentümer |
| Version | 1.2 |
| Stand | 04.08.2026 |
| Dokumentenstatus | Öffentlich – redaktionell und technisch geprüft |
| Klassifizierung | Öffentlich |
| Fokus-Keyword | Leica Tri-Elmar-M 16–18–21 mm |
| Weitere Keywords | Leica WATE, Leica 16-18-21, Tri-Elmar-M Test, Leica M Ultraweitwinkel, Leica M Objektiv |
| Technischer Prüfstand | Historisches Leica-Datenblatt vollständig ausgewertet; aktuelle Leica-Produkt- und Technikseite sowie veröffentlichte Testberichte am 04.08.2026 geprüft |
| Bildstatus | Eigene schematische SVG-Lehrgrafik, 1600 × 900 Pixel, rund 2,3 KB, mit Alternativtext und Vergrößerungslink |
| Letzte Quellen- und Linkprüfung | 04.08.2026 |
| Nächste Prüfung | Jährlich sowie bei geändertem Leica-Produkt-, Zubehör- oder Servicestatus |
| Wiki.js-Pfad | /Fotografen-Wiki/Ausruestung/Objektive/Leica/M-System/FW-OBJ-LEI-M-WATE-01_Leica_Tri-Elmar-M_16-18-21mm |
| Prüfbereich | Status | Ergebnis |
|---|---|---|
| SEO-Titel, Beschreibung und Fokus-Keyword | 🟢 | Seiteneinstellungen und sichtbare Überschrift sind auf das Suchthema „Leica Tri-Elmar-M 16–18–21 mm“ abgestimmt. |
| Technische Herstellerdaten | 🟢 | Brennweiten, Lichtstärke, optischer Aufbau, Bildwinkel, Fokusbereich, Abbildungsmaßstab, Codierung, Filtergröße und Gewicht wurden mit Leica-Quellen abgeglichen. |
| Fokussierung 0,5 bis 0,7 m | 🟢 | Mechanische Naheinstellgrenze und Grenze der Messsucherkupplung sind getrennt und praxisgerecht erklärt. |
| Abbildungsleistung und Schärfentiefe | 🟢 | Herstellerdiagramme und -tabellen werden eingeordnet; Laborwerte werden nicht als allgemeingültige Eigenschaft jedes Exemplars dargestellt. |
| Aktuelle Verfügbarkeit, Preis und Service | 🟠 | Veränderliche Angaben werden bewusst nicht als fester Kaufstand angegeben und müssen vor Kauf direkt geprüft werden. |
| Unabhängige Testberichte | 🟠 | Historische Labor- und Praxistests sind zusammengefasst; sie ersetzen keinen Test des konkreten Gebrauchtobjektivs an der eigenen Kamera. |
| Bild und Alternativtext | 🟢 | Lokale schematische SVG-Lehrgrafik ist aussagefähig beschriftet, vergrößerbar und deutlich kleiner als 1 MB. |
| Interne Links | 🟢 | Zehn verknüpfte Wiki.js-Ziele wurden gegen den lokalen Seitenbestand geprüft. |
| Externe Quellen | 🟢 | Hersteller- und Testlinks öffnen in neuen Tabs; aktuelle Leica-Technikseite und offizielles PDF sind genannt. |
| Gesamtstatus | 🟢 | Seite ist für die öffentliche Verwendung geeignet; Kauf- und Exemplarrisiken bleiben transparent gekennzeichnet. |
Wichtig: Der normale optische Leica-M-Sucher besitzt keine Rahmenlinien für 16, 18 oder 21 mm. Für einen präzisen Bildausschnitt ist ein Universal-Weitwinkelsucher, Live View oder ein kompatibler elektronischer Sucher erforderlich. Zwischen 0,5 und unter 0,7 m ist das Objektiv außerdem nicht mit dem Messsucher gekoppelt.
Eigene schematische Lehrgrafik zu den drei wählbaren Brennweiten und Bildwinkeln; keine maßstäbliche Produktabbildung. Ein Klick öffnet die Grafik vergrößert in einem neuen Tab.
Das Leica Tri-Elmar-M 1:4/16–18–21 mm ASPH. verbindet drei extreme Weitwinkelbrennweiten in einem kompakten M-Objektiv. Es eignet sich besonders für Landschaft, Architektur, Innenräume, Reisen und Höhlenfotografie. Die Brennweiten 16, 18 und 21 mm werden am Objektiv gezielt gewählt. Das Tri-Elmar ist deshalb in der Praxis kein gewöhnliches, stufenloses Zoomobjektiv, sondern ein Mehrfachbrennweiten-Objektiv mit drei definierten Bildwinkeln.
In Leica-Kreisen wird es häufig WATE genannt – als Kurzform für „Wide Angle Tri-Elmar“. Seine Stärken sind der sehr große Bildwinkel, die kompakte Metallkonstruktion, eine geringe Verzeichnung und die für ein extremes Weitwinkel bemerkenswert gleichmäßige Leistung. Die größte Einschränkung ist die Lichtstärke f/4.
Das Leica Tri-Elmar-M 16–18–21 mm f/4 ASPH. ist eine ungewöhnlich kompakte Lösung für drei extreme Weitwinkelperspektiven. Es bietet:
Es passt besonders zu Fotografen, die bewusst mit starken Vordergründen, Raumtiefe, Linien und großen Landschaften arbeiten. Für Available-Light-Aufnahmen in dunklen Höhlen, Innenräumen oder bei Nacht ist f/4 jedoch eine klare Grenze. Hier helfen Stativ, höhere ISO-Werte oder eine kontrollierte Zusatzbeleuchtung.
Einordnung: Das Tri-Elmar ersetzt nicht drei lichtstarke Festbrennweiten. Es ersetzt vor allem drei Objektivwechsel und hält das Ultraweitwinkel-Set klein.
Der Brennweitenring besitzt drei markierte Einstellungen: 16 mm, 18 mm und 21 mm. Damit verändert sich der Bildwinkel deutlich, obwohl die Schritte numerisch klein erscheinen.
| Brennweite | Bildwirkung | typische Anwendung |
|---|---|---|
| 16 mm | extrem weit, starke räumliche Wirkung und betonter Vordergrund | enge Höhlen, Innenräume, Architektur, dramatische Landschaft |
| 18 mm | etwas ruhiger, weiterhin sehr weiter Überblick | Reise, Landschaft, Wald und Räume |
| 21 mm | kontrollierter Ultraweitwinkel mit leichterer Bildordnung | Reportage, Architektur, Landschaft und dokumentarische Fotografie |
Die drei Stellungen sind reproduzierbar anwählbar. Das unterstützt eine bewusste Arbeitsweise: zuerst Standort und Perspektive festlegen, danach den passenden Bildwinkel wählen. Ein Wechsel von 21 auf 16 mm sollte nicht nur dazu dienen, „mehr aufs Bild“ zu bekommen. Am wirkungsvollsten ist 16 mm, wenn ein klarer Vordergrund, eine erkennbare Linienführung und ein sinnvoller Bildrand vorhanden sind.
| Merkmal | Leica Tri-Elmar-M 16–18–21 mm f/4 ASPH. |
|---|---|
| Bestellnummer | 11642 |
| Objektivanschluss | Leica-M-Bajonett |
| Brennweiten | 16 mm, 18 mm und 21 mm |
| Lichtstärke | durchgehend f/4 |
| kleinste Blende | f/22 |
| Blendenschritte | halbe Stufen |
| optischer Aufbau | 10 Linsen in 7 Gruppen |
| asphärische Linsen | 2 |
| Fokussierung | manuell, Innenfokussierung mit beweglicher Linsengruppe |
| mechanischer Fokussierbereich | 0,5 m bis unendlich |
| Messsucherkupplung | 0,7 m bis unendlich |
| maximaler Abbildungsmaßstab bei 0,7 m | etwa 1:38 bei 16 mm, 1:35 bei 18 mm, 1:30 bei 21 mm |
| Objektivcodierung | Leica-M-Bajonett mit 6-Bit-Codierung |
| Filter | optionaler Filterhalter für E67-Filter |
| Gegenlichtblende | spezielle Gegenlichtblende im Lieferumfang |
| Länge | etwa 66 mm ohne beziehungsweise 72 mm mit Gegenlichtblende |
| größter Durchmesser | etwa 54 mm; etwa 53 × 58 mm mit Gegenlichtblende |
| Gewicht | etwa 335 g |
Die Angaben beziehen sich auf das offizielle technische Leica-Datenblatt. Zubehör, Lieferumfang und Verfügbarkeit können je nach Kaufzeitpunkt und Gebrauchtangebot abweichen.
| Brennweite | diagonal | horizontal | vertikal |
|---|---|---|---|
| 16 mm | 107° | 97° | 74° |
| 18 mm | 100° | 90° | 67° |
| 21 mm | 92° | 81° | 60° |
| Einstellung | diagonal | horizontal | vertikal | ungefähre Kleinbildwirkung |
|---|---|---|---|---|
| 16 mm | 90° | 80° | 59° | 21 mm |
| 18 mm | 84° | 74° | 53° | 24 mm |
| 21 mm | 75° | 65° | 46° | 28 mm |
An einer Vollformat-M ist 16 mm deutlich extremer als ein klassisches 28- oder 35-mm-M-Objektiv. Personen nahe am Rand werden sichtbar gedehnt. Für Gruppenbilder sollte deshalb genug Abstand zum Rand bleiben und die Kamera möglichst nicht unnötig gekippt werden.
Leica verwendet zehn Linsen in sieben Gruppen, darunter zwei asphärische Elemente. Die Innenfokussierung bewegt beim Scharfstellen eine Linsengruppe innerhalb des Objektivs. Das Gehäuse bleibt dadurch kompakt, und die Konstruktion kann die Leistung über verschiedene Entfernungen stabilisieren.
Die MTF-Diagramme des Leica-Datenblatts zeigen bei allen drei Brennweiten:
MTF-Diagramme beschreiben Laborwerte und ersetzen keinen Praxistest. Sie lassen aber erwarten, dass f/4 bereits gut nutzbar ist und f/5,6 bis f/8 für Landschaft und Architektur eine besonders ausgewogene Leistung bieten. Sehr starkes Abblenden bis f/16 oder f/22 vergrößert die Schärfentiefe, kann bei hochauflösenden Digitalkameras aber den feinsten Detailkontrast durch Beugung reduzieren.
Leica beschreibt die Verzeichnung als sehr gering. Ein veröffentlichter Labortest von Popular Photography ermittelte tonnenförmige Verzeichnung von ungefähr:
Das sind sehr niedrige Werte für diese Bildwinkel. Der Test meldete außerdem, dass die sichtbare Randabdunklung bei f/5,6 weitgehend verschwunden war. Solche Messwerte gelten für das getestete Exemplar und den damaligen Testaufbau. Digitale Kameraprofile, Sensoraufbau und RAW-Konverter können das sichtbare Ergebnis zusätzlich beeinflussen.
Das technische Leica-Datenblatt nennt eine mechanische Naheinstellgrenze von 0,5 m. Der Entfernungsmesser der Leica M ist jedoch nur bis 0,7 m gekoppelt. Der Bereich von 0,5 bis 0,7 m ist an der Skala optisch abgesetzt.
| Entfernung | Arbeitsweise |
|---|---|
| 0,7 m bis unendlich | Fokussierung über den gekoppelten Messsucher möglich |
| 0,5 bis unter 0,7 m | nicht über den Messsucher gekoppelt; Live View, EVF oder Schärfentiefenabschätzung verwenden |
Die gelegentlich genannte Zahl 0,33 m ist nicht die mechanische Naheinstellgrenze des Objektivs. Sie beschreibt eine mögliche vordere Grenze des Schärfentiefebereichs bei 16 mm, starkem Abblenden und passender Entfernungseinstellung. Das Objektiv selbst fokussiert laut technischem Datenblatt nur bis 0,5 m.
Diese Unterscheidung ist wichtig: Ein Gegenstand in 0,33 m Entfernung kann innerhalb der akzeptierten Schärfentiefe erscheinen, obwohl der Fokusring nicht auf 0,33 m eingestellt werden kann.
Extreme Weitwinkelbrennweiten besitzen bei gleicher Blende und gleichem Ausgabeanspruch eine große Schärfentiefe. Das macht das Tri-Elmar für Landschaft, Reportage und Höhlen interessant.
| Blende | 16 mm | 18 mm | 21 mm |
|---|---|---|---|
| f/4 | 2,09 m | 2,52 m | 3,23 m |
| f/5,6 | 1,52 m | 1,82 m | 2,40 m |
| f/8 | 1,09 m | 1,30 m | 1,70 m |
| f/11 | 0,81 m | 0,97 m | 1,26 m |
| f/16 | 0,58 m | 0,69 m | 0,89 m |
| f/22 | 0,44 m | 0,52 m | 0,67 m |
Die Werte stammen aus den Schärfentiefetabellen des Leica-Datenblatts. Sie beruhen auf dessen zugrunde gelegtem Zerstreuungskreis. Hochauflösende Sensoren, große Ausdrucke oder eine Betrachtung bei 100 % können strengere Anforderungen stellen. Für kritische Aufnahmen sollte deshalb leicht konservativer fokussiert und die reale Ausgabegröße berücksichtigt werden.
Leica Zonenfokus und hyperfokale Distanz
Keine der drei Brennweiten entspricht den eingebauten Rahmenlinien eines gewöhnlichen Leica-M-Suchers. Der Entfernungsmesser kann die Schärfe ab 0,7 m bestimmen, der optische Sucher zeigt aber nicht den exakten Ausschnitt.
Technische Daten und Bedienung des Universal-Weitwinkelsuchers M sowie Alternativen für 16, 18 und 21 mm beschreibt die Seite Aufstecksucher für Leica.
Die 6-Bit-Codierung übermittelt geeigneten digitalen Leica-M-Kameras eine Objektivkennung beziehungsweise unterstützt die kamerainterne Verarbeitung. Sie erzeugt jedoch keine optischen 16-, 18- oder 21-mm-Rahmenlinien.
An einer analogen M bleibt die Arbeitsweise vollständig mechanisch. Für den Bildausschnitt ist der externe Weitwinkelsucher besonders sinnvoll. Belichtung, Fokus und Filterwirkung sollten vor der Aufnahme sorgfältig geprüft werden. Bei Diafilm ist die knappe Belichtungstoleranz zu berücksichtigen.
An digitalen M-Kameras sollte die 6-Bit-Erkennung kontrolliert werden. Bei starkem Weitwinkel können Sensordeckglas, Mikrolinsen, Firmware und Objektivprofil das Randverhalten beeinflussen. RAW-Aufnahmen im DNG-Format erhalten die größte Flexibilität für Vignettierungs-, Farb- und Verzeichnungskorrekturen.
Bei Kameras mit Live View ist der Bereich von 0,5 bis 0,7 m besser nutzbar. Fokus-Peaking dient als Orientierung; für maximale Präzision sollte die Suchervergrößerung verwendet werden.
Am Leica-SL-System lässt sich das Objektiv über einen geeigneten M-Adapter verwenden. Der elektronische Sucher zeigt den exakten Bildausschnitt. Je nach Kameramodell stehen Suchervergrößerung, Fokus-Peaking und kamerainterne Stabilisierung zur Verfügung. Das Objektiv bleibt manuell. Für Stabilisierung und Metadaten sollte die erkannte beziehungsweise manuell gewählte Brennweite kontrolliert werden.
DNG-Opcodes und Objektivkorrekturen
Das Objektiv verwendet eine spezielle Gegenlichtblende. Für Filter ist laut Leica ein optionaler Halter für E67-Filter vorgesehen. Beim Gebrauchtkauf sollte geprüft werden, ob Gegenlichtblende, Deckel und Filterhalter enthalten sind; fehlendes Originalzubehör kann schwer oder teuer zu ersetzen sein.
Bei 16 mm können zu kleine Filterfassungen oder gestapelte Filter vignettieren. Für Polfilter gilt zusätzlich:
Für Höhlen und Wasserfälle sind ND-Filter grundsätzlich möglich, der sichere Sitz des Halters muss aber vor Ort geprüft werden.
Die folgenden Werte sind Ausgangspunkte und müssen an Licht, Motivbewegung, Kamera und gewünschte Ausgabe angepasst werden.
| Stärken | Grenzen |
|---|---|
| drei extreme Weitwinkel in einem kompakten Objektiv | größte Öffnung nur f/4 |
| hohe Kontrastleistung schon bei Offenblende | keine passenden Rahmenlinien im normalen M-Sucher |
| geringe Verzeichnung | externer Sucher, Live View oder EVF für präzisen Ausschnitt sinnvoll |
| gute Eignung für Architektur, Landschaft und Innenräume | Messsucherkupplung nur bis 0,7 m |
| große Schärfentiefe und gut für Zonenfokus | Nahbereich 0,5–0,7 m erfordert andere Fokuskontrolle |
| 6-Bit-Codierung | Spezialzubehör für Filter |
| Metallkonstruktion bei etwa 335 g | hoher Gebraucht- beziehungsweise Anschaffungspreis |
Der Labortest bewertet Kontrast und Schärfe bei allen drei Brennweiten als sehr gut. Besonders auffällig sind die niedrigen gemessenen Verzeichnungswerte. Die Randabdunklung war im Test bei f/5,6 weitgehend nicht mehr sichtbar. Gleichzeitig ordnet der Bericht das Objektiv ausdrücklich als Konstruktion mit drei anwählbaren Brennweiten und nicht als gewöhnliches Zoom ein.
Der Praxistest hebt Kompaktheit, Bedienung, Kontrast und Schärfe hervor. Als wesentliche praktische Themen nennt er den hohen Preis und die Notwendigkeit eines passenden Weitwinkelsuchers für eine genaue Bildgestaltung.
Der Erfahrungsbericht beschreibt das Objektiv als scharf und kontrastreich und bewertet Live View an einer digitalen Leica M als hilfreich. Genannt werden außerdem mögliche Randabdunklung bei Offenblende, Reflexe bei bestimmten Gegenlichtwinkeln und sichtbare chromatische Abweichungen bei sehr starker Vergrößerung.
Quellentrennung: Herstellerangaben, Labormessungen und persönliche Erfahrungsberichte beantworten unterschiedliche Fragen. Die Eignung des eigenen Exemplars sollte mit der vorgesehenen Kamera und dem eigenen RAW-Workflow geprüft werden.
Ein äußerlich gutes Exemplar kann optisch dezentriert oder am Messsucher falsch gekoppelt sein. Testaufnahmen sollten deshalb nicht nur bei Offenblende, sondern auch bei f/5,6 und f/8 erfolgen.
Es verändert den Bildwinkel innerhalb eines Objektivs, besitzt aber drei definierte Brennweitenstellungen. In der Praxis wird es daher treffender als Mehrfachbrennweiten-Objektiv mit 16, 18 und 21 mm beschrieben.
Nicht exakt. Der M-Sucher besitzt keine passenden Rahmenlinien. Ein Universal-Weitwinkelsucher, Live View oder elektronischer Sucher ist für eine präzise Bildkomposition besser geeignet.
Mechanisch bis 0,5 m. Der gekoppelte Messsucher arbeitet nur bis 0,7 m. Für 0,5 bis 0,7 m sind Live View, EVF oder eine Schärfentiefenlösung erforderlich.
Nein. 0,33 m bezeichnet eine mögliche vordere Schärfentiefengrenze bei passender Einstellung, nicht die mechanische Fokusgrenze.
f/5,6 bis f/8 ist ein guter Ausgangspunkt. Für sehr große Schärfentiefe kann weiter abgeblendet werden, wobei Beugung und längere Belichtungszeit berücksichtigt werden müssen.
Ja, besonders wegen 16 mm, kompakter Bauweise und großer Schärfentiefe. Die Lichtstärke f/4 verlangt jedoch häufig Stativ, höhere ISO-Werte oder Zusatzlicht.
| Thema | Link |
|---|---|
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Die technische Grundlage dieser Seite wurde dem vom Wiki-Eigentümer bereitgestellten offiziellen Leica-PDF entnommen. Alle 16 Seiten wurden in Textform ausgewertet; Titelseite, optischer Aufbau, MTF-Diagramme und Datentabellen wurden zusätzlich visuell kontrolliert. Preis, Lieferbarkeit, Firmware-Unterstützung und Service können sich ändern und sind vor Kauf oder Veröffentlichung erneut zu prüfen.
| Version | Datum | Änderung |
|---|---|---|
| 1.2 | 04.08.2026 | Dokumenteninformation an den Seitenanfang gesetzt, vertikale Prüfampel, Sucher- und Nahbereichswarnung, vergrößerbare SVG-Lehrgrafik, aktuellen Leica-Quellenstand sowie vollständige Bild- und Linkprüfung ergänzt; Sucherliste formal korrigiert |
| 1.1 | 28.07.2026 | Öffentliche Detailseite FW-KAM-LEI-SUC-01 zum Universal-Weitwinkelsucher M und weiteren Leica-Aufstecksuchern verknüpft |
| 1.0 | 28.07.2026 | Öffentliche SEO-Fachseite zum Leica Tri-Elmar-M 16–18–21 mm f/4 ASPH. mit technischen Daten, Bildwinkeln, MTF-Einordnung, Schärfentiefe, Sucherpraxis, Kameraeinsatz, veröffentlichten Tests und Gebrauchtkaufprüfung erstellt |