Motorboot unter der Hubbrücke von Plau am See. Eigene Aufnahme mit Leica M EV1 und Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM; ein Klick öffnet das Bild vergrößert.
Das Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM verbindet eine klassische Normalbrennweite mit einem sehr kompakten Metallgehäuse und apochromatischer Korrektur. Der Hersteller bietet das Objektiv als Type I und Type II mit unterschiedlichen Gehäusen, Nahgrenzen, Filtergrößen und Gewichten an.
Dieser Praxistest trennt drei Ebenen:
Kurzurteil: In den acht 1.800-Pixel-Webaufnahmen zeigt das Objektiv eine überzeugende Detailzeichnung, klare Kontrastkanten und keine auffälligen Farbsäume oder Verzeichnung. Ein systematischer Fehlfokus oder Randzusammenbruch ist nicht erkennbar. Offen bleiben die quantitative Vignettierung, die tatsächliche Offenblendenleistung, Gegenlichtreflexe und das Bokeh, weil die vorhandenen JPEGs dafür keine kontrollierte Testreihe bilden.
| Dokumenteninformation | Festlegung |
|---|---|
| Dokumenten-ID | FW-OBJ-VOI-04 |
| Titel | Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM – Praxistest an der Leica M EV1 |
| Bereich | Ausrüstung – Objektive – Voigtländer |
| Dokumentenart | Öffentlicher Praxis-, Daten- und Auswahltest |
| Verantwortlich | Wiki-Eigentümer |
| Version | 1.0 |
| Stand | 31.08.2026 |
| Dokumentenstatus | Lokaler Entwurf zur manuellen Veröffentlichung |
| Klassifizierung | Öffentlich |
| Testkamera | Leica M EV1; Angabe des Fotografen |
| Testobjektiv | Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM; Type I oder Type II aus den Exportdateien nicht ableitbar |
| Bildbestand | acht eigene sRGB-JPEG-Webkopien, jeweils 1.800 Pixel breit |
| Quellenstand | offizielle Voigtländer- und Cosina-Produktdaten; geprüft am 31.08.2026 |
| Nächste Prüfung | bei neuer kontrollierter RAW-Testreihe oder Änderung des Herstellerangebots |
| Wiki.js-Pfad | /Fotografen-Wiki/Ausruestung/Objektive/Voigtlaender/FW-OBJ-VOI-04_Voigtlaender_APO-Lanthar_50mm_F3-5_VM_Praxistest |
| SEO-Feld | Inhalt |
|---|---|
| SEO-Titel | Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM im Praxistest |
| Meta-Beschreibung | Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM an der Leica M EV1: Daten zu Type I und II sowie eigener Test von Schärfe, Farbsäumen und Vignettierung. |
| Fokus-Keyword | Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM Test |
| Nebenkeywords | Voigtländer 50 mm F3,5 Type I, Type II, Leica M EV1, Schärfe, Vignettierung, APO-Objektiv |
| Prüfbereich | Status | Aussage |
|---|---|---|
| Herstellerdaten | 🟢 belegt | Type I und Type II wurden mit den offiziellen Voigtländer- und Cosina-Daten abgeglichen. |
| Eigener Bildbestand | 🟢 geprüft | Acht eigene 1.800-Pixel-sRGB-JPEGs wurden in Gesamtansicht und ausgewählten Detailausschnitten geprüft. |
| Kamera und Objektiv | 🟠 Nutzerangabe | Leica M EV1 und APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM stammen aus der Angabe des Fotografen; die Exportdateien enthalten keine verwertbaren Kamera-, Objektiv- oder Blendenfelder. |
| Type I oder Type II | ⚪ offen | Der konkrete Gehäusetyp ist aus den Bildern und JPEG-Metadaten nicht ableitbar. |
| Offenblenden- und Blendenvergleich | ⚪ offen | Die tatsächlich verwendeten Blendenwerte fehlen; eine Leistungskurve von f/3,5 bis f/22 ist nicht möglich. |
| RAW-, Labor- und MTF-Test | ⚪ nicht durchgeführt | Keine RAW-Dateien, Testtafel, Fokusreihe oder reproduzierbare Stativserie vorhanden. |
| Veröffentlichung | 🟠 offen | Markdown lokal vorbereitet; Wiki.js-Veröffentlichung, Bildabruf und Gastprüfung stehen noch aus. |
| Merkmal | Offizielle Angabe |
|---|---|
| Brennweite | 50 mm |
| Größte Öffnung | f/3,5 |
| Kleinste Öffnung | f/22 |
| Optischer Aufbau | 8 Linsen in 6 Gruppen |
| Gläser mit anomaler Teildispersion | 4 Elemente |
| Diagonaler Bildwinkel | 45,7° |
| Blendenlamellen | 10 |
| Bildkreis | Kleinbild-Vollformat |
| Anschluss | VM-Bajonett, kompatibel zum Leica-M-Bajonett |
| Messsucherkupplung | unendlich bis 0,7 m; kameraabhängig |
| Maximaler Durchmesser | 52,0 mm |
| Länge ab Bajonettauflage | 45,0 mm |
| Fokussierung | manuell |
| Lieferumfang | passende Gegenlichtblende, Front- beziehungsweise Haubenkappe und Rückdeckel |
Voigtländer und Cosina beschreiben eine apochromatische Konstruktion, die insbesondere axiale chromatische Aberration reduzieren und zugleich Auflösung sowie Kontrastwiedergabe verbessern soll. Diese Formulierungen sind Herstellerangaben. Der eigene Bildtest prüft deshalb nur, ob in den vorhandenen Webdateien entsprechende Probleme sichtbar werden.
| Merkmal | Type I | Type II |
|---|---|---|
| Naheinstellgrenze | 0,45 m | 0,35 m |
| Rastpunkt für Ende der Messsucherkupplung | 0,7 m | 0,7 m |
| Filtergewinde | 34 mm | 39 mm |
| Gewicht leichte schwarze Ausführung | 150 g | 175 g |
| Gewicht schwere Ausführung | 245 g, zweifarbig | 250 g, silbern |
| Gehäusestil | an klassische versenkbare Objektive angelehnt | moderneres klassisches Gehäuse |
| Farben | Schwarz/Silber oder Mattschwarz | Silber oder Schwarz |
| Herstellerpreis am 31.08.2026 | 749 € zweifarbig; 729 € mattschwarz | 729 € silbern; 699 € schwarz |
Die Preise stammen von der deutschen Voigtländer-Produktseite und sind keine Garantie für Straßenpreis, Lagerbestand oder Lieferbarkeit.
Nahbereich: Unter 0,7 m ist die Messsucherkupplung nicht mehr nutzbar. An der Leica M EV1 kann der Bereich bis 0,45 m beziehungsweise 0,35 m über EVF und Fokuslupe beurteilt werden. Die 0,7-m-Rastung signalisiert den Übergang.
Schwarzes Bajonett: Cosina weist darauf hin, dass schwarz ausgeführte Varianten mit schwarz beschichtetem Bajonett von einer Leica-6-Bit-Erkennung möglicherweise nicht erkannt werden. In diesem Fall soll die Objektiverkennung gemäß Herstellerhinweis ausgeschaltet werden. Die Einstellung und der EXIF-Eintrag sind an der konkreten Kamera zu kontrollieren.
| Priorität | Passende Ausführung | Begründung |
|---|---|---|
| niedrigstes Gewicht | Type I mattschwarz, 150 g | 25 g leichter als Type II schwarz und 100 g leichter als Type II silbern |
| kürzeste Nahgrenze | Type II, 0,35 m | 10 cm näher als Type I; an EVF- beziehungsweise Live-View-Kameras praktisch nutzbar |
| verbreitetes kompaktes Filtermaß | Type II, 39 mm | größeres und meist leichter verfügbares Filtergewinde als 34 mm |
| klassischer zweifarbiger Auftritt | Type I Schwarz/Silber | bewusst historisierende Gestaltung und schwereres Messing-Aluminium-Gehäuse |
| niedrigster genannter Herstellerpreis | Type II schwarz, 699 € | 30 bis 50 € unter den anderen regulären Varianten auf der geprüften Herstellerseite |
| klassischer silberner Metallkörper | Type II silbern, 250 g | schwerste reguläre Variante mit kürzester Nahgrenze |
Die optische Bewertung darf nicht aus Gewicht oder Gehäusefarbe abgeleitet werden. Der Hersteller führt für beide Typen dieselben Kerndaten zu Brennweite, Lichtstärke, Aufbau, Bildwinkel und Lamellenzahl.
| Merkmal | Testbestand |
|---|---|
| Aufnahmeort | Plau am See: Hubbrücke, Hafen, Wasser und Altstadt |
| Kamera | Leica M EV1; Nutzerangabe |
| Objektiv | Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM; Nutzerangabe |
| Zahl der Aufnahmen | 8 |
| Dateiformat | JPEG |
| Farbraum | sRGB |
| Breite | jeweils 1.800 Pixel |
| Höhe | 1.195 oder 1.197 Pixel |
| Aufnahmeparameter | in den Exportdateien nicht auslesbar |
| Beurteilung | Gesamtansicht und vergrößerte Ausschnitte der Webdateien |
Methodengrenze: Ein scharfes entwickeltes JPEG belegt ein gutes Bildergebnis, aber nicht allein die optische Leistung des Objektivs. Kamerafokus, Belichtungszeit, RAW-Entwicklung, Schärfung, Rauschreduzierung, Profilkorrekturen und Verkleinerung wirken mit.
| Prüfmerkmal | Ergebnis in den acht Webdateien | Belastbarkeit |
|---|---|---|
| Fokus und Verwacklung | 8 von 8 Dateien ohne erkennbaren durchgängigen Fehlfokus oder globale Verwacklung | gut für die Webausgabe |
| Detailzeichnung | Holz, Stahl, Reling, Schiffsschrift, Dachziegel und Pflaster werden klar getrennt | gut, jedoch nur bei 1.800 Pixel Breite |
| Randzeichnung | keine systematisch zusammenbrechenden Randdetails sichtbar | eingeschränkt; mehrere Ecken enthalten Himmel, Wasser oder Schatten |
| Chromatische Aberration | 0 von 8 Dateien mit auffälligen violetten oder grünen Farbsäumen in der betrachteten Webgröße | gut für die Ausgabegröße; kein Pixel- oder RAW-Labortest |
| Verzeichnung | keine auffällige tonnen- oder kissenförmige Verformung der Architektur sichtbar | mittel; perspektivische Linien und Kamerastandpunkt wirken mit |
| Vignettierung | keine sicher als optisch erkennbare Eckabdunklung | gering; Motivschatten und mögliche Profilkorrektur verhindern eine Messung |
| Kontrast | klare Material- und Farbabgrenzung bei Sonne; tiefe Schatten teilweise sehr dicht | gut für die fertige Entwicklung |
| Gegenlicht und Flares | keine gezielte Aufnahme mit Lichtquelle im oder knapp außerhalb des Bildfelds | nicht geprüft |
| Bokeh | keine kontrollierte Nahaufnahme mit deutlich unscharfem Hintergrund | nicht geprüft |
Schärfe: Das zentrale und mittlere Bildfeld wirkt in allen Aufnahmen überzeugend. Besonders Bild 02 und Bild 07 zeigen Holzmaserung, Nieten und Stahlkanten; Bild 06 zeigt feine Reling- und Schriftstrukturen. Die Dateien geben keinen Anlass, einen allgemeinen Fokusfehler der Kombination aus M EV1 und 50-mm-Voigtländer anzunehmen.
Ränder und Ecken: Mehrere Motive enthalten verwertbare Details nahe am Rand, beispielsweise Stahlteile, Hauskanten, Dachziegel und Vegetation. Ein deutlicher Randzusammenbruch fällt nicht auf. Für eine belastbare Eckmessung fehlen jedoch flache Testmotive bei dokumentierten Blenden.
Farbsäume: An Masten, Dachkanten, Reling und Stahl vor hellem Himmel sind in der 1.800-Pixel-Ausgabe keine störenden violetten oder grünen Säume sichtbar. Das passt zur Zielsetzung einer apochromatischen Konstruktion, ersetzt aber keine RAW-Untersuchung bei 100 %.
Vignettierung: Gleichmäßige Himmelsflächen in Bild 05 und Bild 06 zeigen keine auffällige Eckabdunklung. Andere Bilder besitzen reale Schatten, dunkle Vegetation oder Brückenkonstruktionen. Da ein Entwicklungsprofil unbekannt ist, darf daraus nicht „keine Vignettierung“ abgeleitet werden.
Verzeichnung und Perspektive: Gebäudekanten und Brückenteile wirken weitgehend geradlinig. Stürzende oder zusammenlaufende Linien in den Architekturaufnahmen entstehen überwiegend durch Aufnahmestandpunkt und Perspektive. Eine exakte Prozentangabe ist ohne Testtafel und RAW nicht möglich.
| Datei und Motiv | Sichtbare Leistung | Einschränkung |
|---|---|---|
| 01 – Hubbrücke und Boot | Boot, Brückenkonstruktion, Mauerwerk und Spiegelung sind klar gegliedert; gute Detailzeichnung im Hauptmotiv | komplexe Tiefenstaffelung, keine flache Schärfetestfläche |
| 02 – Brückenwärterhaus, Nahansicht | sehr gute Zeichnung von Holz, Fenstern, Nieten und Stahl; keine auffälligen Farbsäume | dunkle Brückenunterseite nicht zur Vignettierungsbewertung geeignet |
| 03 – Hubbrücke über der Elde | klare Gebäudekanten, Stahlteile und Holzflächen; keine auffällige tonnenförmige Verzeichnung | rechter Bildbereich liegt in tiefem Vegetationsschatten |
| 04 – Trauerweide am Wasser | feine, sonnenbeschienene Zweige und Blätter werden gut getrennt; hohe lokale Kontrastwirkung | mögliche Blattbewegung und sehr dunkler Hintergrund; kein Bokeh- oder Ecktest |
| 05 – Motorboot im Hafen | präzise Konturen an Boot, Reling und Masten; gleichmäßiger Himmel ohne auffällige Abdunklung | große Randanteile aus strukturarmem Himmel und Wasser |
| 06 – Fahrgastschiff Seelust | sehr gute Zeichnung von Reling, Schrift und Treppen; keine störenden Farbsäume | rechte Vordergrundvegetation liegt räumlich außerhalb der Hauptfokusebene |
| 07 – Brückenwärterhaus, Licht und Schatten | stärkster Detailnachweis der Serie: Holz, Nieten und Schattenkanten bleiben über einen großen Bildbereich klar | sehr harte Motivschatten begrenzen die Tonwert- und Vignettierungsbewertung |
| 08 – Kopfsteinpflaster in der Altstadt | Pflaster und Ziegel zeigen gute bis sehr gute Textur; Linien bleiben plausibel | sehr nahe linke Wand liegt schräg zur Fokusfläche; rechte Straßenseite im realen Schatten |
Die vollständige achtteilige Serie steht auf der Seite Photowalk Plau am See mit Leica M EV1 und Voigtländer 50 mm F3,5.
Die folgenden Werte sind berechnet, nicht aus den JPEG-Metadaten ausgelesen. Annahmen: Vollformatsensor, 50 mm Brennweite und Zerstreuungskreis 0,03 mm. Sie dienen der Aufnahmeplanung und sind keine Garantie für pixelgenaue Schärfe auf einem hochauflösenden Sensor.
| Fokusentfernung | Schärfebereich bei f/3,5 | Schärfebereich bei f/8 |
|---|---|---|
| 0,70 m | ca. 0,68–0,72 m | ca. 0,66–0,75 m |
| 1,00 m | ca. 0,96–1,04 m | ca. 0,92–1,10 m |
| 2,00 m | ca. 1,85–2,18 m | ca. 1,69–2,46 m |
| 5,00 m | ca. 4,14–6,31 m | ca. 3,39–9,49 m |
| Hyperfokaldistanz | ca. 23,86 m | ca. 10,47 m |
Die Tabelle zeigt, weshalb sorgfältiges Fokussieren im Nahbereich trotz f/3,5 wichtig bleibt. Bei 0,70 m umfasst der berechnete Schärfebereich bei Offenblende nur rund vier Zentimeter. Bei fünf Metern wächst er dagegen auf mehr als zwei Meter.
Die Leica M EV1 ist für dieses Objektiv besonders interessant, weil ihr elektronischer Sucher den gesamten Fokussierweg bis unter 0,7 m darstellen kann. Damit lassen sich auch die herstellerspezifischen Nahbereiche von Type I und Type II nutzen.
Empfohlener Arbeitsablauf:
Im Vergleich zum Tri-Elmar-M 16–18–21 mm f/4 war der Schärfepunkt mit 50 mm in den vorhandenen Praxissituationen leichter einzugrenzen. Die Normalbrennweite erzeugt bei gleicher Motivdistanz eine kleinere Schärfentiefe als das Ultraweitwinkel und macht Fokusabweichungen deutlicher sichtbar.
Sehr passend für: Reise, Stadt, Landschaft, Architekturdetails, dokumentarische Fotografie und Fotografen, die ein kompaktes manuelles 50-mm-Objektiv höher gewichten als maximale Lichtstärke.
Weniger passend für: häufige Available-Light-Aufnahmen bei sehr wenig Licht, starke Freistellung, schnelle Motive ohne Vorfokussierung oder Anwender, die Autofokus und vollständige elektronische Objektivdaten erwarten.
Das Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM ist nach den offiziellen Daten ein ungewöhnlich kompaktes, vollständig manuelles Normalobjektiv mit aufwendiger apochromatischer Konstruktion. Type I ist in Mattschwarz die leichteste Variante; Type II bietet mit 0,35 m die kürzeste Nahgrenze und mit 39 mm das größere Filtergewinde.
Der eigene Praxistest an der Leica M EV1 fällt für die sichtbare Webausgabe positiv aus. Alle acht Aufnahmen sind überzeugend fokussiert, feine technische und architektonische Details werden klar wiedergegeben, und störende Farbsäume oder Verzeichnung fallen nicht auf. Bild 07 liefert den stärksten Detailnachweis.
Die Beurteilung bleibt bewusst begrenzt: Ohne RAW-Dateien und dokumentierte Blendenreihe kann nicht entschieden werden, wie stark das Objektiv bei f/3,5 vignettiert, wie sich die äußersten Ecken über die Blenden entwickeln oder wie es sich im direkten Gegenlicht verhält. Für einen vollständigen Folgetest sind deshalb RAW-Aufnahmen bei f/3,5, f/5,6 und f/8, eine gleichmäßige Fläche, eine flache detailreiche Fassade, eine Gegenlichtserie und ein Nahmotiv mit Hintergrundunschärfe erforderlich.
| Version | Datum | Änderung |
|---|---|---|
| 1.0 | 31.08.2026 | Eigenständigen Zahlen-, Daten- und Praxistest zum Voigtländer APO-Lanthar 50 mm F3,5 VM erstellt; Type I und Type II abgegrenzt, offizielle technische Daten und Preise geprüft, acht eigene Leica-M-EV1-Webaufnahmen ausgewertet, fünf Bilder als vergrößerbare Testgalerie eingebunden, Schärfentiefe berechnet sowie belastbare Ergebnisse und offene Prüfpunkte getrennt dokumentiert |